Eine Lobbyistin in der Massentierhaltung weniger !

Die Agrarministerin Niedersachsens, Grotelüschen, stand über Monate wegen Tierquälerei in der Massentierhaltung in der Kritik,  gegen sie wurde Strafanzeige gestellt.
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Ministerin Grotelüschen lebt in Parallelwelt der Billigfleischindustrie.
Zusammen mit der Ministerin versuche die Geflügelwirtschaft alles, um diese Billigfleischproduktion zu leugnen, zu verharmlosen und zu vertuschen.
Der Grünen-Politiker C.Meyer forderte konkrete Verbesserungen bei der Tierhaltung, ein Verbot des Schnabelkürzens und ein Ende der Subventionen für die Massentierhaltung.
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Jetzt „Aus“ für die Ministerin! Ihr Rücktritt war lange überfällig.
Grund: Zusätzliche Vorwürfe von Lohndumping in diesen Betrieben. „Der auf den Monat umgerechnete reale Stundenlohn habe regelmäßig nur 3,50 Euro betragen.“
„Das war pure Sklaverei. Es war ein Horror morgens aufzustehen und zu wissen: Da muss ich hin. Es war ein einziges Verheizen von Leuten“, sagte ein ehemaliger Arbeiter dem NDR.
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Eine weitere Dezimierung der Lobbyisten für die Massentierhalter wäre ein Segen für die Tiere und für die Arbeit der Natur- und Tierschützer.

Und auch die Europäische Union reduziert offensichtlich die Förderung der überdurchschnittlich großen Anlagen in den neuen Bundesländern.
Eine lobenswerte Tendenz, die scheinbar leider von unserem Agrarminister nicht mitgetragen wird.
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